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Starke Wirtschaft

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> Starke Wirtschaft
> Gute Bildung
> Familienfreundliche Rahmenbedingungen

Wir kämpfen für eine starke Wirtschaft! Unter "Wirtschaft" verstehen wir in der CVP einerseits die kleinen und mittelgrossen Unternehmungen (KMU), welche über 99% der Betriebe in der Schweiz ausmachen. Andererseits prägen auch Grossunternehmungen die Wirtschaft. Sie sichern über 30 % aller Arbeitsplätze. Beide Unternehmensformen profitieren voneinander, sei es bezüglich der Ausbildung von Fachkräften und Dienstleistungsspezialisten, sei es bezüglich des Auftretens auf globalen Märkten. Die Schweiz benötigt einen innovativen Werkplatz und moderne Dienstleistungs-Industrien.

Unternehmerinnen und Unternehmer sind nicht nur Fabrikbesitzer, sondern auch Velokuriere, Grafik-Designer oder Qartierladen-Betreiber. Es sind primär Menschen, die ihre Träume verwirklichen wollen und dabei wertvolle Arbeitsplätze schaffen. Diese Initiativen dürfen nicht mit Bürokratie, erschwertem Zugang zu Wagniskapital und hoher (jetzt schon dreifacher!) Steuerbelatung abgewürgt werden. Vergessen wir nicht: Unser ganzer Staat mit allen seinen Leistungen wird primär durch die Wirtschaft finanziert. Diese starke Basis gilt es zu erhalten.

Die Schweizerische Volkswirtschaft profitiert vom regen Austausch von Gütern und Personen in Europa und in globalisiertem Umfeld. Der bilaterale Weg mit der EU hat sich als erfolgreich erwiesen. Er ist weiter zu beschreiten, auch wenn auftretende Schattenseiten zu grossen Herausforderungen führen. Wir sind überzeugt, dass der Nutzen dieser engen Beziehungen die Nachteile bei weitem überwiegt. Die Schweiz täte aus unserer Sicht gut daran, sich noch internationaler auszurichten und die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu andern Kontinenten zu verstärken.

Gute Bildung

Gute Bildung  
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Die CVP setzt sich dafür ein, dass alle Kinder und Jugendliche gleiche Bildungschancen erhalten. Dies setzt ein qualitativ hochstehendes Volksschulwesen voraus, in welchem gut ausgebildete motivierte Lehrkräfte auf individuelle Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen eingehen können. Die Volksschule leistet beispielsweise einen hohen Beitrag an die Integration ausländischer Familien. Dies gilt es von der Politik zu anerkennen. Die Schule ist in ihren Bemühungen zu unterstützen.

Die Lehrpläne sollen nicht nur die individuelle Entwicklung der Schülerinnen und Schüler ermöglichen. Ihnen kommt auch eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung zu: So bildet die Schweiz, im internationalen Vergleich, beispielseise seit Jahren zu wenig Mathematikerinnen, Informatiker, Naturwissenschafterinnen und Techniker aus. Wir sind der Auffassung, dies sei eine direkte Folge einseitiger Lehrpläne, welche über Jahrzente Sprachen, Sozial- und Geisteswissenschaften bevorzugt haben. Daher sind die Lehrpläne rasch möglichst verstärkt auf Naturwissenschaften auszurichten ("MINT-Fächer") und zweitens die Lehrerausbildungen an den Fachhochschulen zu modifizieren. Zudem bilden wir auch zu wenig Ärzte und Ärztinnen aus. Auch im akademischen Bereich sind Zugänge zu Studienrichtungen so zu steuern, dass wir genügend Chancen für eigenen Nachwuchs schaffen.

Insgesamt hat sich das duale Bildungssystem, welches hochwertige Berufslehren neben Gymnasien vorsieht, bewährt. Es ist ein Grundpfeiler der Wirtschaft und des sozialen Friedens in der Schweiz. Wir von der CVP wollen dieses System erhalten. Ergänzt durch die vielfältigen Weiterbildungsangebote und die Durchlässigkeit zu Fachhochschulen und Universitäten, erlaubt es allen Jugendlichen, eine ihren Interessen und Begabungen entsprechende Ausbildung zu absolvieren und mit hoher Wahrscheinlichkeit reibungslos in die Berufswelt einzusteigen.

Familienfreundliche Rahmenbedingungen

Familienfreundlich  
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Die CVP versteht sich seit Jahren als "die" Familienpartei. Das Institut der Ehe und die klassische Familienstruktur erleichtern es Kindern, unter günstigen Voraussetzungen heranzuwachsen. Der Staat soll Rahmenbedingungen schaffen, welche viele junge Paare zur Familiengründung ermutigen. Gleichzeitig sollen andere Rahmenbedingungen helfen, Familien, welche nicht oder nicht mehr klassischer Struktur leben, zu unterstützen.

Zu familienfreundlichen Rahmenbedingungen gehört eine erhöhte Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Heute ist die Mehrheit der Frauen berufstätig. Dieser Realität trägt unser Schulsystem noch nicht genügend Rechnung. Weder kleine noch grosse Blockzeiten lassen sich sinnvoll mit beruflicher Verantwortung kombinieren. Daher sind freiwillige Tagesschulen anzubieten. Des weitern machen wir uns als CVP dafür stark, dass Männer vermehrt Teilzeitmodelle wählen können. Wir wollen den Unterschied der Geschlechter nicht beseitigen. Aber grössere Flexibilität in der Rollen- und Aufgabenverteilung innerhalb der Familie wäre wünschenswert! Gleiches gilt für die Vereinbarkeit von Führungsverantwortung und Teilzeitarbeit. Wir sind der Auffassung, dass vor allem Denkverbote, Aengste und falsche innere Vorstellungen diese Vereinbarkeit verhindern. Warum nicht mehr Verantwortung delegieren und einen Tag pro Woche für die Familie einsetzen?

Zu den Rahmenbedingungen, welche für Familien wichtig sind, gehören auch eine intakte Umwelt und eine zeitgemässe Raumplanung. Wir sind der Meinung, dass diese wichtigen Anliegen zu lange Spielball ideologischer Auseinandersetzungen waren. Auch hier gilt es, sachorientiert Lösungen zu finden und zielführende Schritte vorzunehmen.

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